Der Schnellkochtopf

Das Urgestein in deutschen Küchen

Den Schnellkochtopf wurde bereits in früheren Zeiten von Oma und Uroma verwendet, denn die Vorteile überzeugen im Nu. Doch erst mit zunehmender Koch- und Lebenserfahrung weiß man diesen Küchenallrounder zu schätzen. Der beliebte Sicherheitskochtopf bietet sich für die Anfertigung von Suppen, größeren Fleischgerichten aber auch dem Garen an. Ein jeder Topf dieser Art verfügt über drei verschiedene Kochstufen, sodass für jede Zubereitung ideale Bedingungen ermöglicht werden. Durch das Verriegeln des Topfes mit dem dazugehörigen Deckel und dem Erwärmen der sich in dem Topf befindenden Flüssigkeit entsteht Dampf. Dieser Dampf lässt einen großen Druck entstehen, der für die Wirkung des Schnellkochtopfes ausschlaggebend ist. Der entstehende Überdruck steigert die Temperatur zusätzlich, weswegen ein Schnellkochtopf kurze Zubereitungszeiten ermöglicht. Schnelleres Kochen trotz Energieersparnis, das ist nur mithilfe dieses Urgesteins möglich.




Ein Schnellkochtopf wird in verschiedenen Größen angeboten, deren Durchmesser von zweiundzwanzig bis sechsundzwanzig Zentimeter betragen. Ein jeder Schnellkochtopf verfügt über einen Deckel, der mit einem Ventil ausgestattet ist. Dieses Ventil ist notwendig, um den entstehenden Druck regulieren zu können. Ohne das Ventil und den dichten Deckel würde der Schnellkochtopf seine Effektivität einbüßen. Eine Reinigung auf klassischer Art oder mithilfe des Geschirrspülers reicht aus, um diesen großen Topf gründlich zu reinigen. Das integrierte Ventil muss nicht entfernt werden, um eine effektive und gründliche Reinigung zu erreichen. Der Dampf wird mit einem gleichbleibenden Druck von dem Ventil abgeblasen, sodass tiefsitzende Verschmutzungen recht selten entstehen. Das Durchspülen mit klarem fließendem Wasser reicht oftmals völlig aus, um das Ventil von Schmutz zu befreien. Der dichte Verschluss und das geringe entweichen von Dampf verhindert nicht nur den Verlust von Aromen, sondern erhält auch wichtige Nährstoffe und Mineralien.